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Mittwoch, 10. Mai 2006

my sweet sixteen - count me in

hallo offizielle ansage: ich habe eine arbeits- + reisegenehmigung, d.h. ich werde wohl sicherlich in der lage sein, ein wenig fussball zu europeischen zeiten waehrend der wm2006 im tv anzuschauen oder aber auch alle lieben, die so sehr vermisst werden, in stofftierabbilder zu haeckeln.
aber, wo ist der haken. muss doch sein, oder? pessimismus, immer! larissa schaut so diesen amerikanischen arbeitsfuehrerschein an und meint nur oh Oh OH! da hat jemand das mit dem geburtsjahr nicht so ernst genommen: 1990. is klar, digger sag ich und bin ziemlich aufgebracht. nicht, dass dieses scheiss geb-datum ja auf allem draufsteht, was man so zur immigration ausfuellen muss, nein, mit 16 kann ich schlecht heiraten bzw. das dazu noetige verlobten-visum beantragen.
aber es kommt noch besser. ich ruf diese schlurchis heute an und frage, wie kommts, was ist zu tun. was antworten die, das muss ich erst einmal beweisen, dass die es nicht waren, die aus der acht die neun gemacht haben.
jezt versuchen wir erst einmal, ob ich mit dem ding ne social security bekommen kann, ohne dass jemand das alter zu wichitg nimmt.
und am samstag feiern wir dann meine sweet sixteen party in dolores park! sind alle eingeladen.
happy birthday.

why? dann endlich

wurde am samstag gesehen. nicht ohne jedoch durch wiedrige umstaende dann beinahe verpasst zu werden.
eine sache vorweg: wie kommt's, dass die unicorns songs so vollendet klingend, spass auf mehr machten, die nachfolger islands, die an diesem abend why folgen sollten, so grotte waren, dass wir es vorzogen, schnell zu gehen.
wir kommen also an vor dem club, dann das uebliche anstehen, maglite in die fresse halten, damit der tuersteher auch ganz genau dein gesicht sehen kann, handstempel abholen (achtung all-ages show: das machen wir so schnell nicht wieder). und kurz bevors dann endlich reingeht, klappt so einer dieser mama's lieblinge high school kids hinterruecks auf den asphalt.
drin angekommen, meint meine frau dann, dass das kid fast so aussah, wie der sohn ihrer professorin. also wieder raus und den kleinen (mindestens anderthalb portionen maechtiger als ich) aus dem gutter (rheinisch: floessje) gezogen. seinen namen konnte er leider nicht mehr sagen, aber eine hoch aufgeregte freundin taenzelte um ihn rum und versuchte per handy von ihrem bruder (arzt) rauszubekommen, was man denn da machen kann. fuer mich sah das bis dahin nicht nach einem alkoholunfall aus. kaufen wir ihm also ein wasser, rufen ein taxi und versuchen seine mami, larissas thesis prof, ans telefon zu bekommen.
von hier an solltest du, liebster rosi, nun erklaerung finden, warum ich am samstag abend nicht so richtig mit dir telefonieren konnte.
mama erreichen wir nicht, papa hoert aufgeregt zu, muss dann allerdings zugeben, dass er nicht kommen kann, weil gerade geschaeftlich in nyc, taxi nimmt den jungen nicht mit, weil der sich ueberlegt alsbald er auf dem polster sitzt, erst einmal im hohen bogen loszukuebeln. muss am wasser gelegen haben, wass ich ihm einfloeste. also wieder raus auf die strasse und versuchen einen mittelweg zwischen halbswegs sauber aufs konzert und mitmenschlich in action zu finden. ging dann nur auf die schuhe und das hysterische maedchen hat den jungen, dann in den lexus ihrer eltern gesteckt, die gerade vom dinner um die ecke kamen. die meinten dann noch gleich, dass l und ich den booz beschafft haetten. darauf meinte ich nur, ich hoffe ihr habt bloss keine decke im auto. der vollstaendigkeit halber sei hier gesagt, dass der junge am naechsten tag wieder supi drauf war und die mami sehr happy ueber unseren einsatz.
why? war gut, aber mit mini-band. der schlagzeuger ist die wucht. mein lieber scholli. 510, bitches. endlich da gewesen.
gerne immer wieder.

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Zuletzt aktualisiert: 13. Jun, 02:11

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